Kreisverband Sigmaringen

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Im Namen der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt im Kreisverband Sigmaringen begrüßen wir Sie herzlich auf unseren Seiten. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und Anregungen zur Politik im Kreisverband!

 

Vorstandschaft
Hohentengen, 23.02.2010, der neu gewählte Vorstand im Gasthaus "zur Sonne"
Von links: Hubert Rothfeld, Schatzmeister, Wolfgang Löw, 2. Vorsitzender,
Gertrud Bischofberger, Schriftführerin, Walter Ebner, 1. Vorsitzender

 

Sicherheitsstandards bei der Bahn

Immer wieder zeigt sich, dass durch Stuttgart 21 die Interessen und die Sicherheit unserer Region noch weiter in den Hintergrund treten.
Deshalb haben wir folgenden Brief an das Eisenbahn-Bundesamt geschrieben:


An das Eisenbahn-Bundesamt, Zentrale
Postfach 200 565
53135 Bonn



Betr.: Sicherheitsstandards bei der Bahn

Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Bundesverkehrsministerium hat in einer Stellungnahme zum Zugunglück in Hordorf geschrieben, dass erst bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern Notbremssysteme nachgerüstet werden, die bei überfahrenen Haltesignalen eine Katastrophe vermeiden können.
Ich bin Kandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ödp) für den Wahlkreis Sigmaringen
und von daher an lokaler Verkehrspolitik interessiert.

Wie steht es mit der Linie Tübingen-Balingen-Sigmaringen-Aulendorf?
Gibt es hier durchgehend die magnetischen Abbremssysteme?
Wenn nicht, wäre hier eine Investition nicht um vieles wichtiger als für Stuttgart 21?

Mit freundlichen Grüßen und für eine kurze Stellungnahme im Voraus dankend

Für die ÖDP im Kreis Sigmaringen,

Hubert Rothfeld

 

Der ungeschriebene Leserbrief

Schwäbische Zeitung, Mittwoch, 15. September 2010

Was heißt für Sie konservativ? Fünf Unionspolitiker antworten.

Gönner

S.Z. 15. September 2010

Wir bezeichnen unsere kleine Partei als wertkonservativ, also bewahrend, wo es etwas Bewahrenswertes gibt. Da ist es interessant zu wissen, was Politiker der stärksten Fraktion im Landtag, unverändert mit einem C im Namen, dazu meinen.

„Christliche Werte wie Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit“, lesen wir links.

Haben wir da das Neue Testament nicht aufmerksam genug durchgelesen? Zeichnet sich das Christentum durch Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit aus? Und die Muslime und die Atheisten? Sind sie nicht glaubwürdig?

Selig sind die Glaubwürdigen, denn man schätzt sie als Politiker höher ein. Steht es so in der Bergpredigt? Nein!

Der Unmut von Frau Gönner über die Unzuverlässigkeit von Politikern anderer Parteien ist verständlich. Nicht hinzunehmen aber ist ihre Reaktion, was christlich ist, selbst bestimmen zu wollen.